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Island per Rad
Ulf Hellmann

Sehr nützlicher Bikeguide, der jeden Kilometer der Insel beschreibt. Neben einer guten Straßenkarte ein absolutes Muss auf jeder Island-Tour.

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Island - Färöer-Inseln
Barbara C. Titz, Jörg-Thomas Titz

Der Reiseführer aus dem Reise Know-How Verlag beschreibt die Insel sehr detailiert und ausführlich. Hier findet man auch Informationen für Mountainbiker. Die Routenvorschläge können zur Planung von Touren dienen, da jede Kreuzung und Straße genau beschrieben wird.

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Weitere Bücher für Mountainbiker gibt's hier.

Webseiten zur Region

Islandic Mountainbike Club
Der isländische Mountainbike-Club informiert ausführlich über das Land, die Routen, das Wetter, die Ausrüstung und über alles was sonst noch wichtig ist beim Radfahren auf der Insel. Zudem findet man hier eine Linksammlung zu allen relevanten Webseiten.

Wetter & Reisezeit

Das aktuelle Wetter:

Beste Reisezeit:
Island ist bekannt für sein wechselhaftes, meist regnerisches Wetter. Windstärken um die 8 sind keine Seltenheit. Das Land ist ein Revier für Wetterfeste. Saison für diese Region ist der Sommer von Mitte Mai bis Mitte September.

Tips

Allgemeine Ausrüstungstips für Island-Reisen hier.

Jökulsárgljúfur-Nationalpark

Der Vatnajökull ist Europas größter Gletscher. Aus dem Schmelzwasser dieses Riesen entspringt der Jökuslsá á Fjöllum. Dessen trübgraues Wasser hat einen der schönsten Flecken Islands geschaffen: Jökulsárgljúfur, Islands größte Schlucht. Dieses Gebiet wurde erst in jüngerer Zeit zum Nationalpark erhoben. Zu Recht, findet man doch hier die gewaltigsten und schönsten Wasserfälle der Insel. Der Dettifoss ist mit durchschnittlich 193 m³/s der größte Wasserfall Europas. Doch auch die Fälle Sellfoss, Hafragilsfoss, Réttarfoss und Vigabergsfoss machen diesen Nationalpark so einzigartig. Das Gestein der Schlucht ist geprägt von schwarzer Obsidianlava und rotem Rhyolith. Die 25 km lange, 500 m breite und bis zu 120 m tiefe Schlucht ist mitten in einer Geröllwüste entstanden. Dabei haben sich im Flusslauf bizarre Formationen gebildet. Karl og Kerling ("Der Mann und das Weib") sind zwei dieser Gesteinskegel. Erosion der Lava bildete die Echofelsen etwas nördlicher. Die Lava sieht hier wie Orgelpfeifen aus.

Am nördlichen Ende des Nationalparks liegt eine weitere Schlucht - Asbyrgi. Diese hufeisenförmige Schlucht soll in prähistorischer Zeit ein gigantisch großer Wasserfall gewesen sein. Die Sage berichtet da anderes. Odins achtbeiniges Pferd Sleipnir soll hier einen Hufabdruck hinterlassen haben. So oder so ist diese mit vielen Birken bewachsene Schlucht allemal eine Erkundung wert.

Touren
Tour Landschaft Strecke Länge Höhenmeter

Rundtour durch den Jökulsárgljúfur-Nationalpark

k. A. k. A.


Unterkunft

Hotels/Pensionen:
Keine im Nationalpark. In den umliegenden Orten gibt es aber einfache Unterkünfte. Auf der Tour ist man aber auf campen angewiesen.

Camping:

Es gibt zwei Campingplätze im Nationalpark. Einen sehr komfortablen in Asbyrgi und einen am westlichen Flussufer im Vesturdalur direkt bei der Echohöhle und Karl og Kerling an einem der schönsten Schluchtenabschnitte.


 


Idee und Design von Bernd Karl
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Letzte Aktualisierung: 16.06.2007